Kein Werk hat in der
Buchlandschaft Südtirol in
den letzten Jahren so viel Staub aufgewirbelt wie "Der Wilderer" von
Horst Eberhöfer. In drei Wochen war die Erstauflage von 3000 Stück
vom Markt.
Leidenschaftlich, spontan und an Erfahrungen angelehnt, schildert
der literarische Neueinsteiger eine Welt, die fasziniert. Nicht als
Jägerlatein, nicht als
Aufruf zum Wildern, nicht als scheinheiliges Buch der Reue und der Beschönigungen.
Sondern eben als Welt und Bühne der Leidenschaft. In Draufgängertum
und als Welt der Risiken und des Wagnisses. Wenn Schulklassen den Wilderer lesen,
dann nicht um Wilderer heranzuzüchten. Sondern weil sie in ihm der eigenen
gärenden leidenschaftlichen und jugendlichen Seele begegnen. |